LANGE NACHT des Vereinsmanagements

 

27. April 2018 im SpOrt Stuttgart

 

Jeder Bürger hat das verfassungsrechtlich gesicherte Recht, über die Verwendung seiner persönlichen Daten selbst zu bestimmen. Aus diesem Grund ist es unsere Pflicht, Ihre Daten, die Sie uns beim Besuch unseres Internet-Auftrittes anvertrauen, zu schützen. Nachfolgend möchten wir Ihnen aufzeigen, welche Daten wir von Ihnen haben, was mit diesen Daten geschieht und welche Sicherheitsvorkehrungen wir getroffen haben, um diese Daten vor Missbrauch zu schützen.

Gültigkeitsbereich
Diese Datenschutzerklärung gilt für den gesamten Internet-Auftritt, nicht aber für Seiten anderer Anbieter, für die Sie auf unseren Seiten evtl. Links finden werden.

Sicherheitsvorkehrungen
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Verbandes und der WLSB-Service GmbH werden nach § 5 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geschult und auf das Datengeheimnis verpflichtet. Unsere IT-Abteilung passt die technischen Sicherheitsvorkehrungen laufend an die aktuellen Gegebenheiten und Anforderungen an.

Protokollierung
Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite aus unserem Webangebot und bei jedem Abruf einer Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei auf unserem Server gespeichert. Aus diesen Daten werden Statistiken generiert, die uns helfen, unser Internet-Portal auf Ihre Bedürfnisse weiter anzupassen. Ein Personenbezug wird daraus nicht abgeleitet, eine Weitergabe der Daten an Dritte, auch in Auszügen, findet nicht statt.

Verarbeitung personenbezogener Daten
Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie mit Ihrer Nutzung unseres Internetportals, der Anmeldung zur WLSB-Infothek, der Anmeldung zu unseren Lehrgängen, sowie der Inanspruchnahme unserer Förderprogramme Ihr Einverständnis für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Zweckbestimmungen des Württembergischen Landessportbundes e. V. einschließlich seiner angeschlossenen Organisationen geben.

Sie können Ihr Einverständnis zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder in anderer schriftlicher Form widerrufen. Die Daten werden umgehend für eine weitere Verarbeitung gesperrt und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht.

Haftungsausschluss
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Urheberrecht
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Vorträge und Workshops

 

Projektmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere durch die Digitalisierung und der damit einhergehenden Dynamik und Komplexität werden etablierte, lang bewährte Arbeitsabläufe innerhalb kürzester Zeit überholt. Unser Umfeld ändert sich oft schneller, als wir Arbeitsvorgänge dazu entwickeln können. Folglich werden die früher so bewährten Schritt-für-Schritt Arbeitsvorgänge (sog. Prozesse) immer mehr durch flexible Projektarbeit ersetzt. Die Konsequenz ist ein erhöhter Bedarf an Projektmanagement. Projektleiter ist kein geschützter Titel – jeder kann sich als solcher bezeichnen oder bezeichnet werden. Oftmals wird ad-hoc aus der Not heraus ein Projektleiter bestimmt, der seine Arbeit dann so gut er kann bewältigt. Aber kann denn jeder Projekte leiten? Was steckt genau hinter dieser Aufgabe? Was ist daran besonders? Sind Sie dafür geeignet? In Workshop gibt es Antworten auf diese Fragen. Theoretische Inhalte wie Projektmanagement im Verein, menschliche Kommunikationsmuster und Arbeiten im Projektteam werden in Teil 2 am Beispiel eines Metallbaukasten-Projekts praktisch angewandt.

Hinweis: Es wird empfohlen, beide Teile des Workshops zu besuchen.

Referent: Dieter Wiesner, Dipl. Ing. (FH)

Das Miteinander von Haupt- und Ehrenamt, die stetig wachsenden Anforderungen und letztlich auch der eigene Anspruch prägen maßgeblich die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Events in Vereinen. Und dann soll noch alles sicher sein und möglichst kostengünstig durchgeführt werden. Mit vielen Tipps und Anregungen aus der Praxis soll Ihre Veranstaltungsorganisation bereichert werden. Dabei werden u.a. die Themen rechtliche Rahmenbedingungen, Behördenzusammenarbeit, Gewerkeeinsatz und deren Steuerung, Witterung, sicherer Veranstaltungsbau, zielgerichteter Personaleinsatz, Rollen und Verantwortung, Logistik angesprochen. Auch die aktuellen Fragestellungen zu externen Gefahren werden Thema sein. Ihre Mitarbeit, Fragen und Erfahrungen sind ausdrücklich erwünscht.

Referent: Marcus Moroff, Eventmanager und Dozent an der DHBW Stuttgart

Auf den Weltfußballverband FIFA kommt mit der Fußball-WM in Russland wieder einmal ein Problem zu: Das so genannte Ambush-Marketing, abgeleitet vom englischen "to ambush", also "aus dem Hinterhalt überfallen". Dabei verhält sich der Ambusher – so nennt man das Unternehmen, das Ambush-Marketing betreibt – wie ein offizieller Sponsor, um so eine fremde Veranstaltung für seine eigenen Werbezwecke zu nutzen. Das Problem: Im Gegensatz zu einem offiziellen Sponsor zahlt der Ambusher weder Lizenzgebühren noch andere Sponsoringleistungen an den Veranstalter des Events. Und deshalb geht die FIFA auch gegen solche Ambusher vor. Für Sportvereine stellen sich in diesem Zusammenhang unterschiedliche Fragen: Wenn ein Sportverein Veranstaltungen rund um die Fußball-WM plant, könnte er dann womöglich selbst als Ambusher verdächtigt werden? Oder: Wie geht man am besten gegen Ambusher vor, die Veranstaltungen eines Sportvereins ausnutzen?

Referent: Prof. Markus Schwarzer, DHBW Stuttgart

Ohne Geld geht in der heutigen Zeit fast nichts mehr, ohne Technik noch weniger! Zum Geld: Jugendzuschüsse können aus verschiedenen Töpfen beantragt werden, in die wir hineinschnuppern wollen. Der größte Topf ist gefüllt mit Landesjugendplanmitteln. Weitere Töpfe gibt es auf kommunaler Ebene, die oft nicht unterschiedlicher sein könnten, und durch Sportfördermittel sowie im internationalen Bereich durch Bundesmittel. Zur (Beantragungs-)Technik: Die neue Online-Plattform "oaseBW" wurde eigens für den größten Zuschusstopf – den Landesjugendplan – entwickelt. Mit "oaseBW" können Anträge und sogenannte Verwendungsnachweise digital eingereicht werden. Der Aufwand, einen Landesjugendplanzuschuss zu beantragen, wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Wir zeigen Ihnen, wo Sie nach Zuschusstöpfen Ausschau halten können und wie einfach es ist, für Ihre Vereinsarbeit Gelder abzuschöpfen. Außerdem sehen wir uns "oaseBW" mal genauer an.

Referentin: Renate Dewald, Württembergische Sportjugend (WSJ)

Die Paralympischen Winterspiele in PyeongChang (Südkorea) stehen kurz bevor. Die Deutsche Mannschaft wird um Medaillen kämpfen und die Faszination Paralympics in die Welt heraustragen. Der Vortrag wird einen Rückblick auf die Spiele geben und das Geschehen vor allem aus medialer Sicht begutachten. Wie ist berichtet worden? Was haben Deutschlands Redaktionen wahrgenommen, was haben ARD und ZDF als Rechteinhaber geleistet? Und wie kann man den erwarteten Schwung aus Südkorea in den Alltag übertragen, wie meistert der Verband die großen Herausforderungen der Zukunft? Erfahren Sie auch, welche Aspekte für eine gelungene Kommunikation besonders essenziell sind und welche dieser Erfolgsfaktoren sich auf Ihre Arbeit in den Vereinen übertragen lassen.

Referentin: Marketa Marzoli, Deutscher Behindertensportverband

Der Vortrag führt Sie ein in allgemeine Fragestellungen des Vertragsrechts – z. B. wer im Verein darf Verträge abschließen? – und gibt einen Überblick über Vertragsarten, die typisch für einen Sportverein sind, wie z. B. Verträge mit Übungsleitern oder Sponsoren. Sie erhalten Informationen mit Hinweisen aus der täglichen Praxis – die Referentin ist ehrenamtlich im Vorstand eines Mehrspartensportvereins tätig.

Referentin: Stefanie Jäger-Reinauer, Steuerberaterin und Rechtsanwältin

Im Zuge der demographischen Entwicklung bildet unsere Jugend mehr denn je die Basis für die Zukunftsfähigkeit unserer Sportvereine. Wie schaffen wir es, unseren Nachwuchs dafür zu begeistern, dass er sich in unserem Verein als Trainer, Übungsleiter, Nachwuchsmanager oder auch generell als helfende Kraft engagiert? Wie können wir die Jugendlichen schrittweise an die vielfältigen Aufgaben heranführen? Welchen Vorteil haben Jugendliche, wenn sie sich ehrenamtlich in einem Sportverein engagieren? Welche Werte geben wir unseren Jugendlichen mit auf den Weg? In diesem Workshop versuchen wir den Rollenwechsel vom Nachwuchssportler zum engagierten Ehrenamtlichen nachzuvollziehen. Wir tauschen Praxisbeispiele aus und erarbeiten gemeinsam Wege, wie man die Jugendlichen für den Verein gewinnen kann.

Referent: Benjamin Wahl, SG Schorndorf

Design Thinking verbindet Kreativität mit analytischer Methodik und ist stets ergebnisorientiert. Dieses Vorgehen fokussiert weitaus präziser auf den „Kunden“ und seine Bedürfnisse als übliche Kreativitäts- und Strategiemethoden. Entwickelt an der Stanford-University, hat sich Design Thinking zwischenzeitlich als nachweislich wirksame Innovationsmethode bei vielen Unternehmen und Organisationen durchgesetzt. Gerade Vereine können von dieser Methode profitieren – denn Design Thinking ist besonders geeignet, um in Teams mit unterschiedlichen Aufgaben und Kompetenzen Lösungen für eine gute Zukunft zu entwickeln. Im Workshop stellen wir Ihnen diese Methode an einem Praxisbeispiel vor, welches die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besonders interessiert. So können Sie direkt Impulse für Ihren Verein mitnehmen.

Referent: Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer

Die Nachfrage nach vereinsorganisiertem Breitensport kann maßgeblich von lokalen Gegebenheiten sowie einem spezifischen Sportarten-Angebot als Alleinstellungsmerkmal gelenkt werden. Doch immer dann, wenn sich Sportvereine mit ihren Sport- und Bewegungsangeboten in Konkurrenz zu anderen Anbietern begeben, erhält die Lenkung von Sportnachfrage besondere Bedeutung. Markenbildung und -kommunikation gelten dabei als zentrale Erfolgsfaktoren. Es gilt, sich als attraktiver, unverwechselbarer Charakter darzustellen, damit eine Abgrenzung von Mitbewerbern vorzunehmen, und relevanten Ziel-/Bezugsgruppen Gefühle von Vertrautheit und Erwartungssicherheit zu vermitteln. Der Vortrag setzt sich zunächst mit der Funktionalität von Marken auseinander. Er klärt dann Zusammenhänge einer Markenkommunikation und geht schließlich auf Möglichkeiten und Grenzen von Markenbildung und -kommunikation breitensportorientierter Sportvereine ein.

Referent: Dr. Marcel Fahrner, Uni Tübingen

Keine Woche vergeht, in der man nichts über die neue Datenschutzgrundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 verbindlich ist, liest oder hört. Auch Vereine unterliegen den Datenschutzbestimmungen und sind mehr denn je gefordert, sich mit datenschutzrechtlichen Vorschriften und Bestimmungen auseinanderzusetzen. In der täglichen Vereinspraxis nimmt die Bedeutung des Datenschutzes immer mehr zu. Hierzu gehört z. B. auch eine rechtsichere Internetseite. Der Vortrag soll den Vereinsverantwortlichen das notwendige rechtliche Know-How vermitteln sowie Lösungen und Hilfen für die Umsetzung des Datenschutzes im Verein und die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Vereinsinternetseite aufzeigen. Inhalte sind u.a. die Einführung in das Datenschutzrecht, Aufgaben und Stellung des Datenschutzbeauftragten, Datenschutzmanagement im Verein, Umgang und Weitergabe von Vereinsdaten, Veröffentlichungen von Daten im Internet sowie Abmahnungen durch Urheberrechtsverletzungen.

Referent: Timo Lienig, Rechtsanwalt

Nachwuchsmanagement oder Persönlichkeitsbildung? Mit einer strukturieren Beteiligung von Jugendlichen im Sportverein lassen sich beide Ziele verwirklichen. Nicht "entweder – oder" sondern "sowohl als auch!" heißt die Devise. In diesem Workshop wollen wir die unterschiedlichen Möglichkeiten der Beteiligung von jungen Menschen im Sportverein beleuchten, uns gegenseitig unsere Erfahrungen mitgeben und gemeinsam neue Ansätze kennen lernen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Jugendvereinbarung und der Jugendordnung. Beteiligung braucht einen Rahmen. Diesen können Jugendordnung und Jugendvereinbarung geben. Wie kommt ein Verein zu einer Jugendordnung/-vereinbarung? Antworten darauf gibt es im Workshop!

Referent: Mathias Bauer, Württembergische Sportjugend (WSJ)

Die körpersprachliche Kommunikation ist vermutlich die älteste Form zwischenmenschlicher Verständigung, lange bevor der Mensch das erste Wort geäußert hat. Allerdings wird die Bedeutung der nichtsprachlichen Verständigung von den meisten Menschen unterschätzt. Aktuelle Stimmungen und Gefühle werden sehr oft in unserer Körperhaltung und Körperbewegung zum Ausdruck gebracht. Welchen Eindruck erzeuge ich bei meinem Gegenüber? Unterstützen meine Gestik und Mimik meine positive Botschaft oder machen sie meine fehlende Überzeugung, meine innere Unsicherheit deutlich? Im Workshop lernen Sie, wie der bewusste Umgang mit der eigenen Körpersprache helfen kann, die eigene Wirkung bei anderen stärker in die gewünschte Richtung zu steuern.

Referentin: Petra Hornberger, Dipl. Sprecherzieherin

Die Referenten der LANGEN NACHT des Vereinsmanagements

Programm

17:30–18:15 Uhr:         Begrüßung durch WLSB-Vizepräsident Rolf Schmid
                                    Fishbowl-Diskussionsrunde
Wählen Sie bei Ihrer Anmeldung, welchen Vortrag oder Workshop Sie belegen möchten:

- Projektmanagement ist kein Hexenwerk (Teil 1), Dieter Wiesner (Dipl. Ing. (FH))

- Veranstaltungsmanagement, Marcus Moroff (DHBW Stutgart)

- Ambush-Marketing: Was Sportvereine am Beispiel der Fußball-WM lernen können, Prof. Markus Schwarzer (DHBW Stuttgart)

- Töpfe und Oasen sind zum Wohlfühlen da: Zuschüsse und wie man sie beantragt, Renate Dewald (WSJ)

19:20–19:45 Uhr:         Pause – Fingerfood-Buffet
Wählen Sie bei Ihrer Anmeldung, welchen Vortrag oder Workshop Sie belegen möchten:

- Projektmanagement ist kein Hexenwerk (Teil 2), Dieter Wiesner (Dipl. Ing. (FH))

- Pressearbeit bei Sportevents: Die Paralympics 2018 in Pyeongchang, Marketa Marzoli (Deutscher Behindertensportverband)

- Vertragsrecht im Sportverein, Stefanie Jäger-Reinauer (Steuerberatin und Rechtsanwältin)

- Vom Jugendsportler zum Vereinsfunktionär: Nachwuchskräfte für das Ehrenamt, Benjamin Wahl (SG Schorndorf)

20:45–21:00 Uhr:         Pause
Wählen Sie bei Ihrer Anmeldung, welchen Vortrag oder Workshop Sie belegen möchten:

- Design Thinking: Eine Strategiemethode, Sigi Bütefisch (Dipl. Grafik-Designer)

- Sportvereine als Marke? Möglichkeiten und Grenzen von Markenbildung, Dr. Marcel Fahrner (Uni Tübingen)

- Datenschutz: Ein Thema, an dem Sportvereine nicht vorbeikommen, Timo Lienig (Rechtsanwalt)

- Gemeinsam zu einem guten Miteinander: Ein Thema für Jung und Alt, Mathias Bauer (WSJ)

22:00–22:20 Uhr:         Pause – Fingerfood-Buffet

Petra Hornberger (Dipl. Sprecherzieherin)

 

Hier können Sie das Gesamtprogramm inklusive der Workshop-Übersicht als PDF-Datei herunterladen.

 

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